Die Arrangements von kirchennoten.de sind so konzipiert, dass sie in vielen verschiedenen Chorkombinationen funktionieren und angewendet werden können. Die Mindestanforderung ist ein zweiteiliger Frauenchor aus Sopranen und Altstimmen plus gelegentlicher Solostimme, aber es gibt viele andere Anwendungsgebiete. Insgesamt gibt es acht Möglichkeiten, mit denen alle Songs in zwei, drei oder vier Teilen aufgeführt werden können. Darüber hinaus wird der eingeschränkte Stimmumfang junger Baritone und Bässe durch die gelegentliche Bereitstellung von (kleinen) Alternativnoten im Bass-Part berücksichtigt, während die Tenorlinie viele kleine Noten enthält, um der Möglichkeit Rechnung zu tragen, von Altstimmen gesungen zu werden. Die ideale Aufführung ist natürlich die, die alle vier Teile enthält, aber die Musik wurde so geschrieben, dass sie mit begrenzteren Mitteln auch wundervoll klingt. Die Musik ist mäßig leicht, im Allgemeinen rhythmisch und muss mindestens ein Klavier oder ein anderes Tasteninstrument enthalten. Wenn Pianisten den geschriebenen Teil auf irgendeine Weise sticken möchten, wird dies empfohlen. Stellen Sie klare Weichen mit Rhythmusspielen und Arrangements für Body Percussion. Viele Groove-Spiele eignen sich hervorragend als dynamische Eisbrecher oder Aufwärmspiele sowie als aktive Pause zwischendurch. Perfekt geeignet für den Ersatzunterricht und für die Arbeit mit Erwachsenen. Wenn Sie das Gefühl haben, mehr praktische Klavierkenntnisse zu benötigen, ist lernen mit einem Lehrbuch genau das Richtige für Sie. Es ist die ultimative Sammlung von Ideen für Tastaturbegleitung und Improvisation, Patterns und praktische Anwendungen sowie Akkordfolgen. Es gibt Übungen zur rhythmischen Entwicklung, zur Handunabhängigkeit, zum Verstehen von Harmonisierungsregeln, zum Erstellen von Variationen sowie viele praktische Tipps und Lieder, auf die Sie Ihre neuen Fähigkeiten anwenden können.

Stimme im Bezug zum Körper

Welcher Sänger möchte nicht genau sehen, was beim Singen in seinem Körper passiert? Instrumentalisten wie Streicher, Pianisten oder Gitarristen können ihre Klangerzeugung zu einem bestimmten Zeitpunkt beobachten. Für Sänger ist dies jedoch nicht ohne weiteres möglich, da die entscheidenden Bewegungen des Kehlkopfes und des Zwerchfells sowie der Zunge und des Velums (weicher Gaumen) im Körper verborgen und von außen nicht sichtbar sind. Viele Kirchennoten-Interpreten spüren den Wunsch, sich genau mit diesem Thema auseinandersetzen zu wollen. Dies ist durch hervorragende Literatur mittlerweile möglich. Welche Auswirkungen des Kennenlernens des eigenen Körpers im Zusammenspiel mit dem Singen in Chören erzielt werden können, erstaunt Laien wie Profis immer wieder aufs Neue. Zögern Sie also nicht und arbeiten Sie sich auch unbedingt in diese Thematik ein. Für engagierte Chorleiter ist dies in der heutigen Zeit ein unbedingtes muss und gehört in dessen Studienrepertoire.